Berufliche Oberschule Regensburg

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Die Fachpraktische Ausbildung (fpA)

Der Bildungsauftrag der Fachoberschule ist durch einen starken Praxisbezug geprägt, der in einem hohen Maße auf die fachpraktische Ausbildung zurück zu führen ist. Die fpA ist ein Wesensmerkmal dieses Schultyps.

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Aufgabe der fachpraktischen Ausbildung

ist zunächst, Darüber hinaus fördert die fachpraktischen Ausbildung Die gewonnene Handlungskompetenz, leistet einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung. Speziell in der Ausbildungsrichtung Technik werden darüber hinaus noch folgende Ziele angestrebt:

Teilbereiche der fachpraktischen Ausbildung

  1. Die Fachpraktische Ausbildung in der Ausbildungsstelle
  2. Die fachpraktische Anleitung nur Ausbildungsrichtungen Sozial und Wirtschaft, Verwaltung und Rechtslehre
  3. Schriftliche Arbeiten der Schülerinnen/Schüler
1. Die fachpraktische Ausbildung wird ausschließlich in außerschulischen Ausbildungsstellen durchgeführt und findet in Blockform statt. Sie umfasst insgesamt 50% des Schuljahres der 11. Jahrgangsstufe. (Blockverteilung im Schuljahr)

Die staatliche Fachoberschule Regensburg pflegt mit den meisten Ausbildungseinrichtungen bereits seit vielen Jahren eine intensive und äußerst fruchtbare Zusammenarbeit. Zwischen den mit der Ausbildung beauftragten Personen vor Ort und den Betreuungslehrern der Schule existiert dabei ein regelmäßiger, enger Kontakt.

Darüber bestehen mit einer Vielzahl weiterer Einrichtungen, vor allem auch aus dem Landkreis Regensburg, seit Jahren eine gute Zusammenarbeit hinsichtlich der fachpraktischen Ausbildung, so dass für auswärtige Schülerinnen und Schüler in der Regel die Möglichkeit besteht, das Praktikum wohnortnah abzuleisten. Die Zuteilung der Praktikumsstelle erfolgt grundsätzlich durch die Fachoberschule.


Die Inhalte der Fachpraktischen Ausbildung sind für jede Ausbildungsrichtung in einem Lehrplan festgelegt.

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2. Die fachpraktische Anleitung in den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen sowie Wirtschaft, Verwaltung und Rechtspflege findet einmal pro Woche eine praktikumsbegleitende Anleitung in der Schule statt. Inhalt bzw. Ziele dieser Anleitung sind: Die erforderlichen Informationen können dabei in der eigenen Ausbildungsstelle, in Exkursionen zu fremden Einrichtungen und Betrieben, Informationsveranstaltungen, Hospitationen, Expertenbefragungen, Einladungen von Praxisvertretern oder durch Sekundärquellen (Bibliotheken, Arbeitsamt etc.) beschafft werden. Die Auswahl der Methoden bleibt der jeweiligen Lehrkraft überlassen.

In der Ausbildungsrichtung Technik sind die Schülerinnen und Schüler jeweils im Klassenverband in einem Ausbildungsbetrieb, in dem begleitend zur praktischen Tätigkeit fachtheoretischer Unterricht erteilt wird.


3. Schriftliche Arbeiten der Schülerinnen und Schüler. Während des Praktikums haben die Schülerinnen und Schüler jeden Tag einen Tätigkeitsnachweis über die geleistete Arbeit und die entsprechende Arbeitszeit zu führen und in bestimmten Zeitabschnitten ausführliche Fachberichte anzufertigen. Diese schriftlichen Arbeiten gehen ebenfalls in die Bewertung der fachpraktischen Ausbildung ein.

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Projekte und Veranstaltungen

Neben der projektbezogenen Tätigkeit in den Ausbildungsstellen seien folgende Beispiele für in den fachpraktischen Anleitungen durchgeführte Projekte bzw. Veranstaltungen aufgeführt:
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